| 20 September |
Und schon war Donnerstag, die Zeit vergeht im Urlaub viel zu schnell. Und leider hat es weiterhin geregnet, aber daran kann man nix ändern. Wir beschlossen, nach einem recht nassen Vortag, etwas ruhiger angehen zu lassen, und fuhren nach berchtesgaden.
Dort schauten wir uns die Stadt und die örtlichen Sehenswürdigkeiten an. Eine gute Gelegenheit, um schon einmal zu schauen, was man die lieben Eltern, Verwandten und Bekannten mitbringen kann. Wir kamen uns übrigens vor wie auf dem flachen Land, der Watzmann und die übrigen Gebirge waren verschwunden. Zur Kaffeezeit schauten wir noch beim Windbeutelbaron vorbei.
Am Nachmittag schauten wir uns dann einmal die Unterlagen an, die wir zum Einchecken erhalten hatten. Neben etlichen Flyern war auch ein Heftchen der Kurdirektion dabei, mit dem Schwerpunkt Schönau. Und da wir noch nichts vorhatten, schauten wir uns unseren Ferienort einmal genauer an. Dabei erwiesen sich die vorgeschlagenen Rundtouren durch das -rtchen als gute Basis, natürlich haben wir die noch ein bisschen modifiziert, denn urige Gasthäuser lockten mit leckerem Essen.


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