| 19 September |

Mit dem Nachwuchs auf einer Wandertour unterwegs zu sein, kann ziemlich stressig werden, habe ich mir im Urlaub erklären lassen. Denn die ungeübten Nachwuchswanderer werden schnell müde aufgrund der Anstrengungen, gerade im Aufstieg und in der heutigen Gameboy-Zeit. Aber es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen!
Somit ist es wichtig, die Touren entsprechend zu planen, damit die Faszination für das alpine Gelände geweckt wird. Hütten- und Almentouren sind dafür wunderbar geeignet, denn schon der Weg wird zu einem wahren Erlebnis: auf saftigen Wiesen findet man liebenswerte, weidende Kühe und allerlei anderes Getier. Am Ziel lockt oft ein Glas frisch gemolkener Milch und man kann beim käsen und Buttern zuschauen.
Wenn die Touren länger werden, sind Hütten optimale Anlaufpunkte, gerade wenn nach dem Aufstieg die Kraft langsam nachlässt. Denn es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Teilweise sind die anderen Hütten auch nur ein paar Stunden entfernt, sodass man sich im weiteren Verlauf schön Zeit lassen kann. Einige Hüttenwirte bieten heute sogar ein Wellnessprogramm oder andere Extras an – eine Nacht auf einer richtig puristischen Hütte ist allerdings auch ein Erlebnis, Luxus kann ich auch im Tal haben!
Mehr Informationen findet Ihr hier und hier.


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