| 20 März |
Als ich noch in der Schule war, das ist nun grad 2 Jahre her, gab es noch "vernünftigen" Sport, etwa harte Leichtathletik oder intensiv ausgeübte Ballsportarten – bei dem richtigen Sportlehrer kommt jeder ins Schwitzen. Wenn ich sehe, was die Jungs heute wählen können, frage ich mich teilweise, was das noch mit Ausgleichssport zu tun hat (denn oft machen die Schüler keinen weiteren Sport in der heutigen PC- und Konsolenzeit): denn es wird gar Tischtennis oder Inlineskaten angeboten. Klar, auch das kann anstrengen, aber meines Erachtens nicht so intensiv wie 90 Minuten nur einem Ball hinterherrennen.
Daher begrüße ich die Einführung des Klettern in den Schulen und hoffe, das einige mitziehen. Denn wer da nicht halbwegs Kondition hat, fällt runter
Mit entsprechenden Ausgleichsübungen also ne tolle Sache, finde ich. Wovon ich überhaupt rede?
Der DAV, der sich ja eh schon sehr im Schulsport engagiert, hat das DAV Positionspapier "Klettern als Schulsport" durch sein Präsidium verabschiedet. Dieses "soll die politische Willensbildung in diesem Bereich unterstützen und spricht auch konkrete Handlungsempfehlungen an die Verantwortungsträger in Politik, Verwaltung und Sport aus".
Gelesen beim DAV
Bildquelle: Flickr


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