| 19 September |

Wenn ein Skilift schließt, bleibt oft nur noch einen kahl erscheinende, nur leicht begrünte Fläche zurück. Um den Regenerationsprozess zu beschleunigen, und auch um erosion erst gar keine Chanche zu geben, greift man oft zur Wiederaufforstung.
So auch das Familienbergwaldprojekt Obernberg (am Brenner). Vom 05.08. bis 11.08.2007 arbeiteten zahlreiche Teilnehmer in verschiedenen Gruppen in den Schutzwäldern im Obernbergtal. Einige nahmen sogar eine zehnstündige Anreise in Kauf, um bei diesem Event dabei zu sein. Kein Wunder, schließlich haben Berge eine anziehende Energie, erst recht wenn es um einen guten Zweck geht.
In anderen Gruppen wurde am Obernberger See Äste weggeräumt, um das Wachstum der Fichten am Waldrand des Lärchenwaldes zu bremsen, wurde der Wald in einer weiteren Gruppe teilweise ausgelichtet. So viel Engagement und Liebe zur Natur verbindet nicht nur, sondern verdient auch eine Auszeichnung. So wie letztes Jahr, da gab es den "Alpiner Schutzwaldpreis 2006, Kategorie Innovation, Lorleswald/Ottenspitze".
Fotoquelle: -sterreichischer Alpenverein


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