| 12 November |
Habt Ihr eine Ahnung, was man auch dem Berg alles machen kann? Damit meine ich nicht den persönlichen Freizeitspass, sondern einträgliche Jobs. Und da gibt es weit mehr als Pistenraupenfahrer, Skilehrer, Liftboy oder Hüttenwirt!
Zum Beispiel sucht das Iglu-Dorf auf der Zugspitze noch Leute mit einem Händchen für eisige Sachen, konkret heißt das: Guides, Iglu-Bauer, Eiskünstler und barkeeper. Das Dörfchen im Eis ist bereits zum dritten Mal vom 31. Dezember bis zum 5. April auf der Zugspitze zu finden, und schon jetzt wird fleißig geschaufelt.
Unter prächtigem Sternenhimmel kann man da seinen Glühwein genießen. Das Iglu-Dorf hat natürlich eine Bar, eine eigene Küche und einen Whirpool. Die Extravaganz gibt es noch oben drauf. Nach diesem Konzept entstehen 17 Schneehäuser, welche pünktlich zum Jahreswechsel fertig sind. Dabei stehen, wie in einem Hotel, verschiedene Kategorien zur Verfügung. Vom Standard-6-Mann-Iglu bis hin zum Romantik-Iglu ist für jeden etwas dabei. Die Preise reichen von 99 bis 199 Euroletten p.P.
Auf jeden Fall ein absolut außergewöhnliches Geschenk! Hat das zufällig schon einmal jemand von Euch mitgemacht und kann einen kleinen Erfahrungsbericht abliefern?


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