| 7 Mai |

Gestern haben wir die letzte Etappe des 70 km Schäferwanderwegs auf der Ostalb, genauer rund um Heidenheim absolviert.
Insgesamt wird einem auf dieser Wanderung wieder einmal klar, wie schön unsere nähere Heimat ist.
Was mir allerdings gestern – wie auch schon öfter – aufgefallen ist, dass die Gedanken der Wegfestleger mitunter kaum nachvollziehbar sind.
Da verläuft von Punkt A nach Punkt B ein wunderschöner, ausgeschilderter Wanderweg des Schwäbischen Albvereins auf Naturboden, also ideal zum Wandern.
Auch der Schäferwanderweg verläuft von A nach B, allerdings zunächst auf einer asphaltierten, wenig befahrenen und als Radweg ausgewiesenen Straße, dann auf gekiestem Radweg und zum Schluss wieder asphaltiert.
Da macht das Wandern doch viel weniger Spaß und man sieht auch weniger Tiere und Pflanzen. Ich bin sicher, eine blindschleiche hätten wir auf dem ausgeschilderten Schäferweg nicht sehen können.


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