| 5 April |

Folgender Artikel steht momentan in der GEO SAISON:
Der "Naturbursche" war gestern, neuerdings marschiert die "Naturfamilie" voran. Die Firmen reagieren auf den Wandel: Kleidung und ausrüstung werden fantasievoller – und weiblicher.
Experten sprechen von einem "Boom der Outdoor-Familien" – die Globetrotter von einst haben mittlerweile Kinder, wollen Freizeit und Urlaub aber weiterhin in der Natur verbringen. Etwa beim Geocaching, einer Art moderner Schnitzeljagd mit dem GPS-Empfänger. Und sie suchen nach dem ultraleichten Klappbett – damit das Baby nachts nicht mehr im Zelt herumrollt.
Getragen wird der Trend von den Frauen: Immer mehr Mädchen stürmen die Kletterwände, immer mehr Frauen die Wanderwege. Während der Umsatz mit Outdoor-Artikeln in Deutschland im vergangenen Jahr insgesamt um vier Prozent stieg, gab es bei den Damenkollektionen zweistellige Zuwachsraten, berichtet GEO SAISON in seiner aktuellen
Ausgabe. Plötzlich spielen Farbe und Schnitte eine Rolle, nicht mehr nur – wie früher – die Größe. Aus der einstigen Wald- und Wildniskleidung ist Freizeitmode geworden. Was nicht nur mit unterschiedlichen Geschmäckern zu tun hat: In den Rucksack integriert ist jetzt auch ein Kulturbeutel zum Aufklappen, mit Spiegel und Fächern für Kosmetik. Und die Schlafsäcke haben ein extra warmes Fußteil.
Den beschriebenen Trend kann ich voll bestätigen, gerade wenn es um Ausrüstungskauf geht hat sich einiges getan im Design und Komfort der Jacken, Rucksäcke und Schlafgelegenheiten. Man erinnere sich nur mal an dem neuen Selkbag, den ich vor einigen Tagen vorgestellt habe. Und auch auf den Klettersteigen, Wänden und Wegen sieht man immer mehr und jüngere Frauen. Weiter so!
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