Welche Gebiete eignen sich nicht für die Pilzsuche?

Wer ein Pilzkenner ist, der wird auch die Maronen, Steinpilze, Pfifferlinge und Champignons von den ungenießbaren unterscheiden können. Jedem Kind ist zum Beispiel bekannt, dass der Fliegenpilz giftig ist, der mit seiner roten Farbe und den weisen Punkten zwar schön aussieht, dadurch aber irgendwie auch schon alarmierend erscheint. Nicht nur die Pilzsorte sondern auch der Standort der Pilze sind entscheidend darüber ob man sie essen sollte oder nicht.

Zum Beispiel sind Pilze von Wiesen nicht geeignet, von denen man weis, dass sie stark gedüngt werden. Stadtparks werden zudem oft mit Pestiziden behandelt. Auch hier sollte man auf die Suche verzichten. Weis man aber, dass keine Pestizide verteilt wurden, so kann, wer Glück hat, Perlpilze oder Blutrote Röhrlinge finden. Parasol findet sich vielerorts sogar schon am Straßenrand, dennoch liegt es auf der Hand auch diese stehen zu lassen, da durch den Autoverkehr hier die Schadstoffe ebenfalls zu hoch sind. Ansonsten gilt für Anfänger, die entscheidende Lektüre mitzunehmen, um die Pilze auch bestimmen zu können. Im Zweifelsfall lieber stehen lassen! Zum Pilzesammeln finden sich unter anderem hier zahlreiche Tipps.

Foto Quelle sludgegulper